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1985 Boeing Boeing

von Marc Camelotti (Deutscher Theater-Verlag Weinheim)

Inhaltsangabe

Bernard Lawrence, ein charmanter Innenarchitekt in Paris, hat ein besonderes Arrangement getroffen, das sein Schulfreund Robert, der aus der Provinz zu Besuch angereist kommt, sehr bewundert. Bernard ist mit drei Stewardessen gleichzeitig verlobt und organisiert sein Liebesleben nach dem Flugplan der drei Fluggesellschaften. Und das geht so: Wenn Judith, die Schweizerin, abends aus Stockholm kommend landet, ist Jacqueline, die Französin, bereits mittags nach Kairo abgeflogen, während Janet, die Amerikanerin, nicht vor morgen Mittag aus New York eintreffen wird. Alles geht solange gut, bis alle Fluggesellschaften gleichzeitig eine neue Boeing einführen, die wesentlich schneller fliegt als ihre bisherigen Linienflugzeuge. Es kommt wie es kommen muss, der Flugplan und das Leben von Bernard gerät völlig durcheinander. Berthe kapituliert, denn sie ist der Meinung, dass dies kein Leben für ein anständiges Dienstmädchen ist. Kurzerhand wird Robert in Bernards Terminchaos mit eingebunden. Immer öfter sind mehr Personen im Haushalt anwesend, als es das Nervenkostüm von Bernard verkraften kann. Als sich schließlich Judith in Robert verliebt und es zu einem finalen Treffen in Bernards Wohnung kommt, fliegt Bernards Schwindel auf. Die drei Damen treffen aufeinander und Bernard und Robert flüchten aus der Wohnung.

 

Premiere:
Samstag, 12. Januar 1985 / 19.30 Uhr

Weitere Aufführungen
Freitag: 18. Januar 1985 / 19.30 Uhr
Samstag: 19. Januar 1985 / 19.30 Uhr

sowie
Samstag, 24. August 1985 / 19.30 Uhr
Samstag, 31. August 1985 / 19.30 Uhr

Spieler:

BERNARD, ein charmanter Franzose:Christoph Dorn
JACQUELINE, Stewardeß der Air-France:Mechthild Adrian
JANET, Stewardeß der PAA Amerika:Jutta Köhler
JUDITH, Stewardeß der Swissair Schweiz:Edeltraud Silberzahn
ROBERT, Schulfreund von Bernard:Roland Koob
BERTHE, das Hausmädchen:Ursula Gärtner

Regie: Walter Glanzner

Souffleuse: Xenia Rosales und Anita Schilz – Bühnenbild: Hans Jäger – Technische Gesamtleitung: Bernhard Adrian