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2001 Der Glöckner von Notre Dame

Theaterstück von Thorsten Böhner (Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH Noderstredt)

Inhaltsangabe

Der herzlose Richter Frollo hasst Zigeuner und hält sich selbst für einen rechtschaffenen Menschen. Als er ein Zigeuner-Pärchen aufgreift stößt er die junge Frau gegen einen Stein und sie stirbt. In ihren Armen hält sie ein missgebildetes Baby. Frollo will es ertränken, doch der Erzdiakon tritt ihm entgegen und verlangt vom ihm das Kind wie sein eigenes aufzuziehen. So wächst der junge Quasimodo 20 Jahre lang versteckt im Glockenturm heran und Frollo verbietet ihm den Kontakt zu anderen Menschen. Seine einzigen Freunde sind die Wasserspeier Hugo, Viktor und Laverne, die in seiner Gegenwart lebendig werden. Als das Fest der Narren ansteht, überreden ihn die Wasserspeier, verkleidet dran teilzunehmen. Frollo hasst Feste und lässt den Krieger Phöbus für Ordnung sorgen. Phöbus begegnet der hübschen Zigeunerin Esmeralda und ist von ihr angetan. Quasimodo amüsiert sich köstlich und wird sogar zum König der Narren gekrönt. Einige Wachen machen sich über ihn lustig, binden ihn auf ein Folterrad und peitschen ihn aus. Esmeralda schreitet ein, worauf Frollo sie verhaften will. Sie flüchtet in die Kirche Notre Dame. Quasimodo verliebt sich in sie und verhilft ihr, unterstütz von Phöbus zu fliehen. Frollo ist von Esmeralda besessen und lässt halb Paris niederbrennen, um sie zu finden. Als Phöbus eine unschuldige Familie töten soll, weigert er sich und wird beinahe von den Wachen getötet. Esmeralda rettet ihn und bringt ihn zu Quasimodo. Mit einer List bringt Frollo Quasimodo dazu das Zigeunerversteck zu verraten und seine Wachen greifen an. Er läßt Quasimodo im Turm anketten und Esmeralda soll auf dem Scheiterhaufen sterben. Doch Quasimodo befreit sich und rettet Esmeralda und während die Pariser Bürger gemeinsam mit den Zigeunern gegen Frollos Wachen vorgehen, jagt Frolle Quasimodo und Esmeralda über die Brüstung Notre Dames. Bevor er die beiden töten kann, stürzt er aber selbst in den Tod. Die Bürger von Paris feiern Quasimodo als Held und Esmeralda und Phöbus schließen sich in die Arme.

Premiere:
Samstag, 15. Dezember 2001 / 17.00 Uhr

Weitere Aufführungen:
Samstag, 15. Dezember 2001 / 20.00 Uhr
Sonntag, 16. Dezember 2001 / 15.00 Uhr
Sonntag, 16. Dezember 2001 / 18.00 Uhr

Spieler:

QUASIMODO:Marie Bielke
RICHTER FROLLO:Sebastian Koob
ESMERALDA:Corinna Horlebein
PHÖBUS:Nils Engel / Markus Stracke
BRUDER PHILIPPE, ein Mönch:Margarethe Podkowa
CLAUDE, Anführer der Zigeuner:Markus Rothenheber
GEIGENSPIELER:Robert Kreusel
WASSERSPEIER:Max Halbritter, Susanne Pein und Martina Stracke
WACHEN:Isabel Gossmann und Rebecca Suck
NARREN:Lioba Carl und Nadja Salomon
MÄDCHEN:Hannah Bielke und Sabine Brunnengräber

ZIGEUNER: Hannah Bielke, Philip Cermak, Kristin Eikmeier, Pia Henkelmann, Janina Horlebein und Kristina Kumpf

VOLK: Sabine Brunnengräber, Justus Carl, Franziska Fettel, Pia Henkelmann, Markus Rothenheber, Paul Schmelzing, Anke Schnell und Florian Schnell

Kinder- und Jugendschola St. Nazarius unter der Leitung von Petra Weis / Claudia Huba-Carl, Monika Volk und Sonja Denefleh

Regie: Tobias Diehl

Regieassistenz: Saskia Horlebein, Cornelia Matz, Maria Heinz – Bühnenbild: Bernhard Adrian, Hans Jäger, Walter Heinz, Albert Koob, Horst Schulz und Markus Reeg – Kostüme und Requisite: Erika Koob – Masken und Frisuren: Christa Kumpf, Heidi Salomon, Claudia Huba-Carl, Dorothea Lutz und Silke Truber – Musikarrangement: Ralf und Gabi Kleisinger – Ton und Beleuchtung: Stephan Koob und Robert Schiffner – Technische Gesamtleitung: Bernhard Adrian – Grafische Gestaltung: Hubert Brunnengräber – Öffentlichkeitsarbeit: Tobias Diehl – Organisationsteam: Anika Keim, Annika Osche, Alexander Ruh