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2008 Urmel aus dem Eis

von Max Kruse

Inhaltsangabe

Zu der Zeit der Dinosaurier legt Mutter Urmel ein Ei. Kurze Zeit später bricht jedoch eine Eiszeit aus, das Ei wird von Schnee bedeckt und friert schließlich im Eis ein. Viele Jahre später hat der Naturkundeprofessor Habakuk Tibatong eine Methode entwickelt, Tieren das Sprechen beizubringen. Wegen des Neids und der Angriffe seiner Professorenkollegen muss er seine Heimat verlassen, und sich mit Tim Tintenklecks, einem kleinen Waisenjungen, und dem sprechenden Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu niederlassen. Es leben auch noch andere Tiere auf der Insel, denen der Professor das Sprechen beigebracht hat – mit individuellen kleinen Sprachfehlern. Es handelt sich um den Pinguin Ping, den Waran Wawa, den See-Elefanten Seele-Fant, der den ganzen Tag traurige Lieder singt, und den Schuhschnabel Schusch. Eines Tages wird ein Eisberg mit einem großen Ei angeschwemmt, aus dem nach wenigen Wochen des Brütens ein Urmel schlüpft. Es wird von Wutz aufgezogen und lernt ebenfalls sprechen. Im Laufe seiner Kindheit muss das Urmel verschiedene Abenteuer bestehen, insbesondere ist der entmachtete und sich langweilende König Pumponell als Großwildjäger hinter ihm her. Schließlich verläuft sich das Urmel in der Höhle eines Vulkans. Der König macht dort mit seinem Diener Sami das Urmel ausfindig und versucht es mit seinem Gewehr zu erschießen. Durch den Lärm stürzt jedoch der Eingang der Höhle ein. Wawa hat allerdings die anderen Inselbewohner alarmiert und eine Rettungsaktion kann beginnen. Alle Verschütteten werden schließlich in der Schlummertonne von Wutz als U-Boot durch einen unterirdischen Verbindungskanal zum Meer gerettet. Das Urmel schließt mit König Pumponell Freundschaft, der es nicht mehr jagen will. Zum Abschied schenkt ihm Habakuk Tibatong einen Eimer, der angeblich den Unsichtbaren Fisch enthält. Der König freut sich, dass er Museumsdirektor Zwengelmann etwas mitbringen kann, auch wenn es sich dabei letztlich nur um einen Schwindel handelt. Das Urmel soll jedoch geheim gehalten werden, damit es ungestört auf Titiwu aufwachsen kann.

Premiere:
Samstag, 13. Dezember 2008 / 15.00 Uhr

Weitere Aufführungen
Samstag, 13. Dezember 2008 / 19.00 Uhr
Sonntag, 14. Dezember 2008 / 14.00 Uh –
Sonntag, 14. Dezember 2008 / 18.00 Uhr

Spieler:

URMEL:Sven Seidel
PROF. HABAKUK TIBATONG:Markus Hinterthan
MAMA WUTZ, ein Schwein:Franziska Jünge
TIM TINTENKLECKS:Jens Hue
SCHUSCH, ein Schuhschnabel:Sina Wilhelm
PING, ein Pinguin:Johanna Hinterthan
WAWA, ein Waran:Tom Halbritter
SEELE-FANT, ein Seeelefant:Damien Özcan
KÖNIG PUMPONELL:Sebastian Mühlnickel
SAMI, sein Diener:Naima Rink-Frohmaier
PROF. ZWENGELMANN:Rahel Würsching
2. PROFESSOR:Jan-Oliver Stefan
3. PROFESSOR:Ken Stüker

Regie: Susanne Pein, Dennis Fischer und Max Halbritter

Regieassistenz: Sabine Brunnengräber – Souffleusen: Susanne Pein, Dennis Fischer, Sabine Brunnengräber und Max Halbritter – Bühnenbild: Bernhard Adrian und Hans Jäger – Kostüme und Requisite: Erika Koob, Berthild de Raadt unf Annemie Schmidt – Frisuren und Maske: Kira Walter und Sophie Diehl – Ton und Beleuchtung: Stephan Koob und Daniel Helwig – Technische Gesamtleitung: Bernhard Adrian – Fotos: Hans De Raadt – Grafische Gestaltung: Sabrina Fischer und Hubert Brunnengräber – Öffentlichkeitsarbeit: Christine Andes – Kartenverkauf: Junges Ensemble