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"Ladykillers" im Mai im Paulusheim!

20.10.2018

Termine für die Kriminalkomödie und nähere Infos hier --->

Im Mai spielen wir im Paulusheim die Kriminalkomödie "Ladykillers", die auch erfolgreich verfilmt wurde. Unsere Aufführungstermine sind: 17., 18., 19., 24., 25. und 26. Mai, jeweils ab 20 Uhr. Der Kartenvorverkauf beginnt am 1. April - wo, geben wir noch bekannt. Eine Karte kostet - wie immer - 12 Euro.

Regie führt Peter Folz gemeinsam mit Ute Späth-Winter, neun Schauspielerinnen und Schauspieler sind mit von der Partie (Gerda Brunnengräber, Ute Späth-Winter, Kerstin Grabelus, Simone Bernert-Bausewein, Markus Rothenheber, Josef Schlude, Helmut Ritter, Jens Hue und Peter Folz).

Zum Inhalt des Stücks:

London, 1912: Nebel. Ein Häuschen im Kolonialstil am Ende einer einsamen Straße. Eine reizende alte Lady Mrs. Wimerforth kocht Tee und beschwert sich bei Ihrem Papagei Mr. Gordon über die Unzulänglichkeit der Polizei. Ein Schatten legt sich gespenstisch über das ziselierte Glas der Eingangstür. Mrs. Wimerforth öffnet und gerät in den magischen Bann von Professor Marcus der bei ihr ein leer stehendes Zimmer anmieten möchte um mit ein paar Freunden Kammermusik zu üben. Während nun „Boccherinis Menuett“ wohltuend mit dem eintönigen Tuckern der stündlich vorüberfahrenden Dampflok konkurriert, sitzt die alte Lady bequem in ihrem Sessel und lauscht der Musik. Was sie jedoch nicht ahnt: die Instrumente dienen nur zur Tarnung und die Streichmusik ertönt von der Schallplatte. Das Gauner-Quartett plant stattdessen einen genialen Überfall auf einen Geldtransporter. Skrupellos wird Mrs. Wimerforth in den Plan mit eingebunden und alles scheint zum Besten. Da passiert es, daß der Cellokasten, prall gefüllt mit Pfundnoten, aus allen Nähten platzt. Die alte Lady ist empört und fordert, nach einem strengen Verhör, das „Sündige Geld“ wieder zurückzugeben. Die Musiker beraten verzweifelt. Es bleibt nur ein Ausweg: Mrs. Wimerforth muss beseitigt werden. Zu dumm nur, dass die Ganoven ihre Vermieterin schon längst ins Herz geschlossen haben . . . . .