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2011 Don Camillo und Peppone

von Giovannio Guareschi / Deutsche Fassung von Gerold Theobalt

Inhaltsangabe

Der schlitzohrige Pfarrer Don Camillo versucht, die Probleme seiner Schäfchen auf eigene Weise zu lösen. In dem italienischen Dorf, in dem er lebt und wirkt, stehen sich als rivalisierende Gruppen die „Konservativen“ und die „Kommunisten“ gegenüber und tragen so manchen Clinch aus. Dabei lässt sogar der Pfarrer ab und an die Fäuste sprechen, so als sein Gegenspieler, Bürgermeister Peppone, sein Kind taufen lassen will und sich die beiden über den Namen uneins sind. Peppone favorisiert „Lenin“, was Camillo nicht zulassen will.

Weiterer Streit entsteht durch den Großgrundbesitzer Pasotti und dessen Umgang mit seinen Arbeitern. Diese gehen schließlich auf die Barrikaden und drohen mit Streik. Pasottis Tochter hat derweil ein Verhältnis mit dem armen Mariolino und als die beiden wie Romeo und Julia ihrem Leben ein Ende setzen wollen, greifen Don Camillo sowie auch Peppone ein. Eigentlich sind sich die beiden nämlich oft einiger, als sie vorgeben.

Immer mit dabei ist auch Don Camillos Ratgeber, Jesus am Kreuz, der zu ihm spricht.

Premiere:
Freitag, 05. August 2011 / 20.00 Uhr

Weitere Aufführungen
Samstag, 06. August 2011 / 20.00 Uhr
Sonntag, 07. August 2011 / 20.00 Uhr
Mittwoch, 10. August 2011 / 20.00 Uhr
Samstag, 13. August 2011 / 20.00 Uhr
Sonntag, 14. August 2011 / 20.00 Uhr

Spieler:

DON CAMILLO, ein Priester:Karl-Heinz Diehl
PEPPONE, der Bürgermeister:Reinhard Diehl
ARIANA, seine Frau:Christine Andes
SIGNORA CRISTINA, Lehrerin a.D.:Berthild de Raadt
PASOTTI, Großgrundbesitzer:Heinz Schnitzer
GINA, seine Tochter:Andrea Helm
BRUCIATA, verarmter Bauer:Helmut Conrad
MARIOLINO, sein Sohn:Markus Knaup
SMILZO, ein Knecht:Albert Koob
JESUS, der Herr:Knuth Pettersson
MESSDIENER:Nicolay Albert

KOSERVATIVE und KOMMUNISTEN:
Mitglieder des Männergesangvereins Germania Lorsch und der Theaterspielgemeinschaft

Regie: Karl-Heinz Diehl

Souffleuse: Edith Diehl und Inge Schnitzer – Bühnenbild: Albert Adams, Karlheinz Boll, Hans Jäger, Walter Heinz, Günter Ludwig und Hajo Neumann – Kostüme und Requisite: Erika Koob, Berthild de Raadt und Annemie Schmidt – Frisuren und Maske: Christa Kumpf, Christel Mischler und Rita Renner – Ton und Beleuchtung: Daniel Brunnengräber, Daniel Helwig und Stephan Koob – Technische Gesamtleitung: Bernhard Adrian – Fotos: Hans de Raadt – Gestaltung: Hubert Brunnengräber – Öffentlichkeitsarbeit: Christine Andes – Kartenverkauf: Erika und Albert Koob